Hackfleisch – so wirds einfacher
Wenn Sie Frikadellen einfrieren wollen, formen Sie sie zu flachen Fladen. Dann tauen sie schneller wieder auf.
Wenn Sie Hackbraten aufbewahren wollen, schlagen Sie das noch warme Fleisch in Alufolie und legen Sie es in den Kühlschrank. Unter der Folie bildet sich Feuchtigkeit, die dafür sorgt, dass die Bratenreste nicht austrocknen.
Gleichmäßige Hackfleisch-Bällchen bekommt man mit einem Eisportionierer. Das Gerät in kaltes Wasser tauchen und das Fleisch portionsweise damit formen.
Will man Hamburger braten, sollte man keinen Hackfleischteig (mit Brötchen, Zwiebeln etc.) zubereiten, sondern reines Rinderhack flach formen und wie ein Steak von außen mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Dann kurz grillen, damit es innen saftig bleibt.
Bereiten Sie Frikadellen einem Würfel Schafskäse und gehacktem Thymian zu. So schmecken sie besonders pikant.
Bei einem griechischen Hackbraten kneten Sie zerbröselten Schafskäse, gehackte Oliven und getrocknete Tomaten in den Teig und würzen mit Thymian.
Frikadellen kann man auch auf dem Backblech (bei 200 Grad) braten. Besonders, wenn man viele machen muß.
Um Frikadellen zu braten, machen Sie eine Delle in die Mitte. Die Frikadelle brät dann schneller und die Delle verschwindet beim Braten.
Schneller Hackfleisch-Auflauf: Schichten Sie Kartoffelbrei und würzig angebratenes Hackfleisch in eine Auflaufform und überbacken alles im Ofen mit geriebenem Käse.
Falscher Hase: Bei dieser Form von Hackbraten werden drei bis fünf hart gekochte Eier in der Mitte mit eingebacken.
Hackbraten lässt sich mit Kartoffelknödelteig verlängern. Rühren Sie den Knödelteil nach Anweisung an und verkneten ihn mit dem Hack.
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