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Tipps rund ums Gemüse

2009 March 31
by admin

Aus Paprika, Möhren, Gurken oder Rettich lassen sich mit Mini-Ausstechförmchen verschiedene Motive zaubern. Das geht schnell und sieht auf dem Büfett toll aus.
Gemüsestückchen lassen sich in heißem Fett prima zu kleinen Snacks ausbacken. Sie saugen dabei nicht viel Fett auf, wenn man sie zuvor eine Stunde kalt stellt.
Ratatouille: Es handelt sich um einen französischen, bunten Gemüsetopf. Enthalten sind meist gelbe Paprikaschoten, Zucchini, Fleischtomaten, Zwiebeln, Knoblauch und verschiedene Kräuter.
Ist Gemüse einmal angebrannt, aus dem Topf in ein Sieb schütten, einige Zeit ausdünsten lassen. Die verdorbenen Teile entfernen. Die gut erhaltenen Stücke in einem neuen Topf weiterverarbeiten.
Haben Brokkoli, Erbsen oder Möhren zu lange gegart, machen Sie einfach ein leckeres Püree daraus: Mit Kartoffelpüreeflocken mischen und mit etwas Sahne verfeinern.
Wenn der Gemüse-Eintopf zu flüssig geworden ist, kann man kurz vor Ende der Garzeit zwei Esslöffel Haferflocken unter das Gemüse rühren. Auch geriebene Kartoffeln machen den Eintopf wieder schön sämig.
Schön sämig werden Gemüseeintöpfe auch, wenn man eine Tasse Reis mitgart.
Das Wasser, in dem Gemüse gegart wurde, sollte man nicht weggießen. Darin kann man am nächsten Tag wunderbar würzige Kartoffeln, Reis oder Nudeln kochen.
Gemüse und Salat hält man frisch, wenn man es fest in feuchtes Zeitungspapier einwickelt.

Einfrieren von Gemüse:
Blattsalate, Kresse, Radieschen, Rettich und Knoblauch sind zum Einfrieren ungeeignet, denn es fällt zusammen und wird welk.
Gemüse sollte vor dem Einfrieren kurz blanchiert werden, da es dann weniger an Struktur, Farbe und Geschmack verliert.
Gefriergemüse bekommt wieder seinen frischen Geschmack, übergießt man es mit kochendem Wasser. Damit werden alle Spuren des Gefrierwassers beseitigt.

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